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Dr. Monika Lanz

Fachärztin für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde
Ganzheitliche Kieferorthopädie
Josefsplatz 6, 2500 Baden bei Wien – alle Kassen
02252/82960
oder
Ordinationszeiten:
Mo8 – 12 Uhr
13 – 17 Uhr
Di–––––––––– 
13 – 17 Uhr
Mi8 – 12 Uhr
13 – 16 Uhr
Do8 – 12 Uhr
13 – 16 Uhr
Unsere nächsten Urlaube: Weihnachtsurlaub: 24.12.2018 bis 31.12.2018. Wir sind ab 2.1.2019 um 8 Uhr wieder für Sie da!

Unsere amalgam- und metallfreie Praxis Informationen zu Amalgamentfernung und metallfreier Sanierung

Zahlreiche Forschungen und Untersuchungen haben ergeben, dass wir im Alltag aus vielen - uns oft nicht bewussten - Quellen mit Schwermetallen in Kontakt kommen bzw. sie direkt aufnehmen. Eine starke Belastung ist das Amalgam, eine andere Quelle sind aber auch (meist Meeres)Fische, die durch Abwässer mit Schwermetallen angereichert sind.

Weiters enthalten manche Nahrungsmittel, Farbstoffe, Kosmetika, Sonnenschutzmittel, Impfstoffe, Medikamente, Desinfektionsmittel und Kontrastmittel Schwermetalle. Die Belastung wird in Kombination mit anderen Schadstoffen multipliziert (z.B. durch Abgase, Pestizide, Weichmacher usw.)!

Die Hauptquelle für die Quecksilberbelastung des Menschen sind die Amalgamfüllungen in den Zähnen.

Diese Füllung ist eine Mischung aus Quecksilber, Silber, Zinn, Zink und Kupfer. Giftige Teile dieser Zahnfüllung werden messbar freigesetzt. Sie werden vom Körper aufgenommen und in verschiedenen Organen abgelagert.

Auch nach der Entfernung des Amalgams aus den Zähnen verbleiben die Schwermetalle in den Organen, vor allem in den Nerven, der Wirbelsäule und im Gehirn und bauen sich ohne Ausleitungsverfahren nie wieder ab.

Die Amalgambestandteile beeinflussen den Zellstoffwechsel negativ, u.a. durch die Blockade vieler Enzyme, und können deswegen noch nach Jahren und Jahrzehnten unterschiedlichste Symptome und Krankheiten verursachen bzw. mit verursachen. Auch niedrigste Mengen können zu schweren Krankheiten führen!

Krankheiten durch Amalgam

Aus der langen Liste der nachgewiesen durch Amalgam verursachten Krankheiten hier nur einige:

  • chronische Schmerzen
  • Nervenschmerzen
  • Ischiasschmerzen, Gelenkschmerzen
  • chronische Erschöpfung
  • Pilzerkrankungen, Frauenleiden
  • Allergien, Unverträglichkeiten
  • Unfruchtbarkeit
  • Konzentrationsstörungen, Hyperaktivität

In schweren Fällen kann es zur Alzheimer-Krankheit, zu Parkinson oder Multipler Sklerose kommen.

Entfernen des Amalgams

Amalgam wird, um Rückvergiftung zu vermeiden, sorgfältig unter Einhaltung aller bekannten Maßnahmen aus den Zähnen ausgebohrt.

Danach werden Langzeitprovisorien solange eingesetzt, bis das Ausleitungsverfahren abgeschlossen ist.

Erst danach ist es sinnvoll, die Zähne mit hochwertigen Materialien definitiv zu sanieren.